Bericht aus dem GKR

Offene Kirche - Pfarrstellen der Region - Zukünftiges

Liebe Gemeinde,

 

inzwischen sehnen sich alle im GKR nach Präsenzsitzungen, denn die Online-Termine sind auf Dauer doch anstrengend und verlangen viel Disziplin.

 

Zumindest werden wir die Kirche im Lockdown so oft wie möglich offenhalten und das auch an manchen Sonntagen. Informieren Sie sich dazu bitte im Internet oder im Schaukasten.

 

Im März und April hatten wir drei Sitzungen. Die Sondersitzung am 5. März war nötig, weil die Pfarrstellenausschreibung für Oberschöneweide und Niederschöneweide schnell auf den Weg gebracht werden musste. Pfarrerin Schwer wird im Herbst in den Ruhestand gehen und deshalb soll die Stelle möglichst schnell besetzt werden. Ob und wie das gelingen kann, werden wir sehen.

 

Auch die dritte Ausschreibung unserer Pfarrstelle hat keinen Vorschlag aus dem Konsistorium ergeben. Deshalb hat der Kreiskirchenrat eine Entsendungsstelle beim Konsistorium beantragt. Diese wird dann hoffentlich 2022 besetzt. Ab Ende Juni wird Pfarrerin Wilcke nur noch zu 50 % in der Entsendungsstelle der Gemeinde Johannisthal tätig sein. Deshalb wird Pfarrer Döhle die Vakanzvertretung in Baumschulenweg übernehmen. Da Pfarrerin Roeber in Elternzeit geht, unterstützt uns Pfarrer Scheel noch für ein paar Wochen.

 

Über die weiteren Schritte der Orgelsanierung können Sie sich in dem separaten Artikel informieren.

 

Für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben wir, wie gesetzlich vorgeschrieben, organisiert, dass sich jede und jeder zwei Mal die Woche testen lassen kann. Besonders dankbar sind wir Dr. Thomas Menn, dass er auch unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einmal in der Woche einen amtlichen Test in Johannisthal anbietet. Das gibt uns und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern etwas mehr Sicherheit.

 

Als nächstes sind wir gefordert, die Zukunft zu gestalten. Dafür haben wir mit den Gemeinden der Region vereinbart, dass der Konfirmandenunterricht in Zukunft von allen Pfarrerinnen und Pfarrern der Region reihum gestaltet wird. Die Jugend ist unsere Zuversicht, und deshalb sind wir Mandy Endter sehr dankbar, dass sie immer wieder neue Ideen entwickelt, um die bescheidenen Möglichkeiten auszuschöpfen. Leider lassen sich viele Vorschläge, wie ein Jugendkreuzweg, derzeit nicht umsetzen. Es ist jedoch großartig, wie sie sich davon nicht unterkriegen lässt.

 

Genauso wollen wir uns auf den Neustart der Kirchenmusik vorbereiten. Barbora Yhee hat deshalb vorgeschlagen, Ende Mai einen Tages-Workshop durchzuführen, um Ideen zu sammeln, wie ein Neustart aussehen könnte. Die Gemeindeleitung unterstützt das selbstverständlich, aber ob coronabedingt die Rahmenbedingungen passen, werden wir sehen.

 

Am 13. August 2021 jährt sich der Mauerbau zum 60. Mal. Als „Mauergemeinde“ wollen wir da gern sichtbar werden. Der Kirchenkreis sieht das auch so und würde gern am 13. August eine gemeinsame Veranstaltung mit der Gemeinde Baumschulenweg durchführen. Es gibt dafür schon erste Ansätze und Vorschläge. Vielleicht haben Sie Erinnerungen, Bilder oder Geschichten zum Mauerbau, die Sie uns jetzt schon zukommen lassen können. Wir sind gespannt darauf.

 

Im Psalm 50 können wir lesen: Gott verspricht: Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten. Wir können Gott im Gebet alles anvertrauen und dürfen auch klagen. Denn wenn wir mit Gott im Dialog bleiben, stärkt uns das für die Herausforderungen in unserem Leben.

 

Bleiben Sie im Gespräch mit Gott, zuversichtlich und vor allem gesund.

 

Ich grüße Sie herzlich im Namen der Gemeindeleitung


Ihr Michael-Erich Aust

Bericht des GKR Baumschulenweg

– Orgelsanierung – Pfarrstelle – Passionsmusik –

Liebe Gemeinde,

 

die GKR-Sitzungen finden nach wie vor online statt. Das ist eine große Herausforderung, funktioniert aber inzwischen ganz gut.

 

Leider hat sich an der Pandemiesituation nichts geändert und wir können deshalb keine Präsenzgottesdienste halten. Zumindest können wir die Kirche regelmäßig offen halten, was sich im Zusammenhang mit dem Weltgebetstag gut bewährt hat. Herzlichen Dank an alle, die sich für die Öffnung der Kirche engagieren.

 

Auf unseren Sitzungen im Januar und Februar gab es einiges zu entscheiden: Neben der neuen Nutzungsvereinbarung zum Jugendzentrum musste der Jahresabschluss 2019 beschlossen werden.

 

Die Vorbereitungen zur Orgelsanierung sind inzwischen angelaufen, und wir erwarten bis Ende März drei Angebote. Mit Unterstützung unseres

Orgelsachverständigen Prof. Bernecker werden wir dann ein Unternehmen auswählen können. Dann wird auch klar sein, welche Kosten entstehen werden.

 

Außerdem mussten wir beschließen, ein Kirchenfenster reparieren zu lassen, das durch Vandalismus zerstört wurde.

 

Auf seiner Januarsitzung hat der GKR die erneute Ausschreibung unserer Pfarrstelle, deren Besetzung durch das Konsistorium erfolgt, auf den Weg gebracht: Am 24. Februar 2021 ist die Stellenausschreibung dann zum dritten Mal im Kirchlichen Amtsblatt der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz erschienen. Inzwischen haben wir diesbezüglich schon einen längeren Weg hinter uns. Die mehrfache Ausschreibung der Pfarrstelle und die dazugehörigen Bewerbungsverfahren benötigten doch einige Zeit. Bereits im Frühjahr des vorigen Jahres erfolgte die Abstimmung mit den Gemeinden des Pfarrsprengels und mit den zuständigen Gremien des Kirchenkreises. In der zweiten Jahreshälfte ist die Ausschreibung im Amtsblatt zweifach erschienen. Leider konnte uns daraufhin das Konsistorium keinen geeigneten Bewerber präsentieren. Es gibt auf die freien Stellen einfach zu wenige Interessenten. Wir schauen aber hoffnungsvoll auf die kommende Zeit und freuen uns auf eine neue Pfarrerin oder einen neuen Pfarrer.

 

Leider kann die Passionsmusik am 28. März nicht stattfinden, aber wir hoffen, dass wir bald etwas mehr Spielraum für Gottesdienste und Veranstaltungen haben. Bleiben Sie geduldig und gesund.

 

Ich danke Heike Pudler für die Unterstützung bei diesem Bericht und grüße Sie herzlich im Namen der Gemeindeleitung,

Ihr Michael-Erich Aust

 

 

 

Bericht des GKR Baumschulenweg

– Weihnachten – Pfarrstelle – Finanzen - Passionsmusik –

Liebe Gemeinde,

 

auch 2021 beginnt pandemiebedingt ungewöhnlich, dennoch wünsche ich Ihnen im Namen der Gemeindeleitung ein gesegnetes und gesundes neues Jahr.

 

Man könnte sagen, vieles hat sich derzeit ins „Netz“ verlagert. Jesu Jünger haben damals die Erfahrung eines reichen Fanges in ihren Netzen gemacht. Heute heißt das Netz „www“.  Könnte WwW bedeuten „Wie war Weihnachten?“. Sie wissen selbst am besten, wie es war. Haben Sie die Möglichkeit gehabt, ein paar elektronische Angebote rund um Weihnachten zu nutzen? Lassen Sie es uns wissen.

 

„Siehe, ich verkündige Euch große Freude!“ konnte die Gemeindeleitung in letzter Zeit selten als Botschaft aussenden. Das drückt bei allen Beteiligten auf das Gemüt und macht Entscheidungsfindungen umso schwerer. Paulus hat das auch gekannt und deshalb Briefe an die Gemeinden geschrieben. Sein Ziel war es, den Gemeinden immer wieder Hoffnung zu machen. In Zeiten der Bedrängnis wie heute ist es gut, dass wir solche Erfahrungen in der Bibel finden und daraus Kraft schöpfen können.

 

Die Sitzungen im November und Dezember rankten sich um die Planung der Weihnachtsgottesdienste. Umso tragischer ist es, dass diese dann schweren Herzens abgesagt werden mussten. Die geforderten organisatorischen Rahmenbedingungen waren ehrenamtlich nicht zu stemmen. Uns fehlten –schlicht gesagt – genügend freiwillige Mitarbeiter. Und dass die gesamte Verantwortung nur in der Gemeinde lag, war dann doch eine zu große Bürde.

 

Die Ausschreibung der Pfarrstelle ist nach wie vor auf dem Tisch, aber auch hier merken wir die Folgen der allgemein angespannten Situation. Wir sind dennoch hoffnungsvoll, denn in der Übergangszeit haben wir ja Unterstützung durch Pfarrerin Roeber.

 

Die Finanzen werden uns in der nächsten Zeit viel Stoff zum Nachdenken geben. Die neuen Rahmenbedingungen werfen schon ihre Schatten voraus. Dennoch müssen Jahresrechnungen geprüft, die Eröffnungsbilanz festgestellt und der Haushaltsplan für 2021 beschlossen werden.

 

Viel Sacharbeit musste auch im Lockdown von der Gemeindeleitung getan werden, aber uns bleibt die Hoffnung auf ein Passionskonzert am 28. März 2021 und natürlich Ostern 2021.

 

Bleiben Sie rücksichtsvoll und zuversichtlich.

Im Namen der Gemeindeleitung grüße ich Sie ganz herzlich

Ihr Michael-Erich Aust

Bericht des GKR Baumschulenweg

Liebe Gemeinde,

 

die Sitzungen im September und Oktober konnten noch als Präsenzsitzungen stattfinden. Das ist für Diskussionen wichtig und fördert die Zusammenarbeit. Niemand konnte zu diesem Zeitpunkte absehen, wie es in CORONAZeiten weitergehen wird. Trotzdem hat der GKR über Weihnachtsmusiken und Weihnachtsgottesdienste nachdenken müssen, aber keine endgültigen Entscheidungen treffen können. Details zur Planung finden Sie in dieser Ausgabe unter Weihnachten in Baumschulenweg. Dankbar sind wir, dass zumindest einige wenige Veranstaltungen stattfinden konnten. Von der Normalität sind wir nach wie vor weit entfernt.

 

Für das Integrierte Städtebauliche Entwicklungskonzept (ISEK) Baumschulenstraße – Köpenicker Landstraße hat die Gemeindeleitung ein Kooperationsangebot zur Schaffung zusätzlicher sozialer Angebote eingebracht. Dieses steht im Zusammenhang mit den Überlegungen zum Neubau einer Kita und den Möglichkeiten zur zukünftigen Nutzung dieser Kita auch als Mehrgenerationenhaus.

 

Wir freuen uns, dass Pfarrer Döhle, der Ende September in Treptow begrüßt wurde, während der Zeit des Mutterschutzes von Pfarrerin Wilcke die Vertretung in der Geschäftsleitung der Gemeinde übernommen hat. Ebenso dankbar sind wir dafür, dass Pfarrer Scheel sich bereit erklärt hat, sich um die Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen zu kümmern.

 

Das Kinder- und Jugendzentrum der Region in Baumschulenweg hat sich inzwischen mit Leben und Aktivitäten gefüllt. Nach der Abstimmung des Nutzungskonzeptes mit dem Kirchlichen Verwaltungsamt ist dieses Konzept nun bei allen Gemeinden der Region gelandet und wir warten auf die Rückmeldungen dazu.

 

Bleiben Sie alle gesund und geben Sie Acht auf sich, Ihre Lieben und auch auf alle Anderen. Im Brief an die Römer schreibt Paulus:

 

Wir wissen, dass Bedrängnis Geduld bringt, Geduld aber Bewährung, Bewährung aber Hoffnung, Hoffnung aber lässt uns nicht verzweifeln; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unsre Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist.

 

Lassen Sie sich also die Hoffnung nicht nehmen und möge Sie die Vorfreude auf die Geburt Jesu durch die Adventszeit tragen.

Herzliche Grüße

Ihr Michael-Erich Aust

Bericht aus dem GKR Baumschulenweg

Nach den Ferien hat sich der GKR am 20. August getroffen und zirka 30 Punkte auf der Tagesordnung gehabt. Da Pfarrerin Wilcke nur bis 20:00 Uhr bei der Sitzung sein konnte, mussten die wichtigsten Punkte am Anfang der Sitzung besprochen werden.

 

Am 11. Oktober wird Frau Wilcke ihren letzten Gottesdienst vor dem Mutterschutz in Baumschulenweg halten. Danach laden wir zur Gemeindeversammlung ein.

 

Leider ist es immer noch nicht ohne weiters möglich im Gottesdienst zu singen. Der GKR prüft jedoch bei jeder Gelegenheit, ob wieder gemeinsam gesungen werden kann. Genauso ist es mit allen anderen Veranstaltungen, es muss jedes Mal überlegt werden, was geht. Deshalb ist es wichtig, dass Sie immer kurzfristig auf die Veranstaltungshinweise sehen.  

 

Um so schöner ist es, dass unsere Kantorin Barbora Yhee ein Konzept erarbeitet hat, so dass der Senioren-Chor sich wieder regelmäßig treffen kann.

 

Ein weniger schönes Thema sind die prognostizierten Mindereinnahmen unserer Landeskirche wegen Corona SARS-CoV-2 COVID-19. Die Gemeinden sollen genau schauen, was an Ausgaben nötig ist, um nicht in Schieflage zu geraten. Da wegen Corona vieles nicht stattfinden konnte, sollten wir jedoch mit unserm Plan FÜR Ausgaben gut hinkommen.

 

Die Ausschreibung der Pfarrstelle Baumschulenweg im Amtsblatt ist erfolgt und wir sind gespannt auf die Bewerbungen.

 

Herzliche Grüße
Ihr Michael-Erich Aust

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat

Noch immer haben sich die Zeiten nicht beruhigt, aber es gibt kleine Lichtblicke, mit denen wir ein bisschen Normalität zurückgewinnen können.

 

Neben vielen organisatorischen Fragen, wie welche Veranstaltungen mit welchen Hygienekonzepten stattfinden können, hatte der GKR auf der Junisitzung ein ausführliches Gespräch mit der Kirchenmusikerin Barbora Yhee. Es ging um die Finanzierung von großen Konzerten und wie dafür eventuell Zuschüsse eingeworben werden können. Es ging um die Sommermusiken, die ja glücklicherweise stattfinden können. Aber auch um die Orgelsanierung. Dafür haben wir bisher finanzielle Zusagen von 150.000,- € durch die Bundesbeauftrage für Kultur und Medien (BKM) und von 120.000,- € durch den Kirchenkreis. Um die in der ersten Schätzung festgelegten 300.000,- € zusammenzubekommen, fehlen also noch 30.000,- €. Diese werden wir dann über Spenden einwerben müssen. Wir sind froh, dass wir Herrn Professor Bernecker als Orgelsachverständigen gewinnen konnten und er das Projekt begleitet.

 

Nach dem auch der Kreiskirchenrat der Ausschreibung der Pfarrstelle in Baumschulenweg zugestimmt hat, hoffen wir auf eine schnelle Veröffentlichung im Kirchlichen Amtsblatt, um dann diese konsistoriale Besetzung zügig umsetzen zu können.

 

Die Fassadensanierung läuft auf der planerischen Seite weiter und für die weiteren Leistungsphasen haben wir uns entschlossen eine Firma mit der Projektsteuerung zu beauftragen, da diese Aufgaben ehrenamtlich nicht leistbar sind. Wir werden an dieser Stelle regelmäßig über die weiteren Fortschritte berichten.

 

Bleiben Sie in dieser ungewöhnlichen Zeit behütet.

Herzliche Grüße

Ihr Michael-Erich Aust

Bericht aus dem Gemeindekirchenrat

Liebe Gemeinde,

 

die CORONA-Pandemie und das geltende Kirchenrecht machten es der Gemeindeleitung nicht möglich im März eine Sitzung zu halten. Deshalb konnten wir nur per Videokonferenz einen Meinungsaustausch durchführten. Wir haben uns darauf geeinigt, dass das Gemeindebüro entsprechend der geltenden Vorschriften bis auf weiteres nur telefonisch und per E-Mail zu erreichen sein wird. Um dennoch präsent zu sein, wird die Kirche von Montag bis Freitag jeweils von 11:00 bis 14:00 Uhr geöffnet. Vielen Dank an alle, die das ermöglichen.

 

Im April war es dann möglich, Beschlüsse auch innerhalb einer Videokonferenz zu fassen. So haben wir als erstes entschieden, dass am 10. Mai der Kantate Gottesdienst gefeiert wird. Das wurde als ein erster Schritt in Richtung einer Erleichterung der Situation wahrgenommen. Dennoch erfordern die aufgestellten Rahmenbedingungen für Gottesdienste und die einzuhaltenden Hygieneregeln einen hohen organisatorischen und personellen Aufwand. Um so schöner ist, dass der Kantate Gottesdienst vollends gelungen ist.

 

Eine Frage war, wie es mit dem Weltladen weitergehen kann. Hier sind die Anforderungen besonders hoch, da der Raum keinen Publikumsverkehr zulässt. Es wird möglich sein, am Dienstagvormittag telefonische Bestellungen aufzugeben und die Waren dann mittags in der Vorhalle der Kirche, unter Wahrung der geltenden Hygieneregeln, abzuholen.

 

Wir freuen uns, dass Frau Reinhard zugesagt hat, die Krabbelgruppe weiter zu betreuen. Das allerdings erst, wenn es die Vorschriften wieder zulassen.

 

In der Aprilsitzung ist die Pfarrstellenausschreibung auf den Weg gebracht worden. Nach Zustimmung aller GKR des Pfarrsprengels und des Kreiskirchenrates kann diese veröffentlicht werden.

 

Leider musste die Sommermusik für den Juni abgesagt werden, da Chorkonzerte vorerst nicht möglich sind. Ab Juli sollen die Sommermusiken jedoch stattfinden.

 

Im Mai hat die Gemeindeleitung unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln wieder „in persona“ getagt. Das war eine großartige Erleichterung. Viele Themen, die immer wieder vertagt werden mussten, konnten besprochen werden. Insbesondere die Planung der Gottesdienste war ein wichtiger Punkt. Auf Grund der Umstände werden viele fleißige Hände benötigt, damit die Gottesdienste stattfinden können. Es wäre großartig, wenn sich weitere Ehrenamtliche finden würden, die die Gemeindeleitung dabei unterstützen.

 

Da nicht klar ist, wie die CORONA-Regelungen nach dem 5. Juni aussehen werden, sind einige Entscheidungen erst danach möglich. Deshalb freuen wir uns, wenn Angebote für Kinder und Jugendliche wieder möglich werden und unterstützen diese gern.

 

Die obligatorische Prüfung unserer Gemeinde durch den Kirchlichen Rechnungshof für das Haushaltsjahr 2018 ist erfolgt und hat keine Beanstandungen hervorgebracht. Zukünftig sollen Spenden und Kollekten separat gebucht werden, aber das ist eher eine buchhalterische Feinheit. Besonders gelobt wurde die Führung der finanziellen Angelegenheiten durch Frau Hoffmann. Die Empfehlungen, die gegeben wurden, bezogen sich auf die Umsetzung der Buchführung im KVA.

 

Der GKR hat beschlossen, zukünftig das Intranet der EKBO zu nutzen. Damit wird sichergestellt, dass alle Dokumente DSGVO-konform ablegt und genutzt werden können.

 

Zu Schluss noch der Hinweis, dass uns das KVA zum verantwortungsvollen Umgang mit unseren finanziellen Mitteln aufgefordert hat, da bisher nicht absehbar ist, wie sich die Kirchensteuereinnahmen in diesem Jahr entwickeln werden.

 

Da viele Dinge kurzfristig entschieden werden, informieren Sie sich bitte auf den Internetseiten zu den aktuellen Angeboten.

Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

Ihr Michael Aust

 

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