• Liebe Mitglieder, liebe Freundinnen und Freunde der Evangelischen Kirchengemeinde Baumschulenweg,

    wie wünschen wir uns unsere Kirche?

    Für uns wird die Antwort immer deutlicher: Kirche, Gemeindehaus und Garten sind Orte des Glaubens und der Begegnung. Orte, an denen Menschen feiern, Musik machen, zuhören, diskutieren, essen, lachen, trauern und neue Ideen entwickeln. Orte für die Gemeinde und für den Kiez.

    Vieles davon gibt es schon heute – und wir haben gute Voraussetzungen, weiterzuwachsen. Unsere „Kern“-Gemeinde ist eher klein, aber sehr lebendig: mit Gottesdiensten, Gruppen, Chören und vielen weiteren Angeboten. Gleichzeitig liegen wir mitten in einem vielfältigen Stadtteil mit vielen Menschen, Gruppen und Initiativen.

    Wir möchten unsere Türen noch weiter öffnen – nicht nur für Menschen, die ohnehin zur Kirche gehören, sondern für alle, die hier leben und sich einbringen möchten.

    Menschen sitzen ums Feuer

    Ein „Dritter Ort“ für Baumschulenweg

    Wir möchten einen „Dritten Ort“ entwickeln: einen Ort, an dem Menschen einfach zusammenkommen können. Einen Ort, an dem man nichts konsumieren muss, um willkommen zu sein, und an dem keine bestimmte Religionszugehörigkeit Voraussetzung ist.
    Unsere christliche Identität bleibt dabei lebendig. Gleichzeitig können hier auch Dinge stattfinden, die nicht unmittelbar religiös sind, aber Gemeinschaft schaffen, Sinn stiften und den Kiez zusammenbringen.

    Vieles davon passiert bereits.

    In unserem Garten gibt es ein Tauschhaus, eine Feuerstelle und inzwischen auch einen Pizzaofen. Der Garten war Schauplatz der Fête de la Musique und wird von unterschiedlichen Gruppen genutzt. Jeden zweiten Freitag lädt Tobias zum Feuerabend ein: Menschen sitzen am Feuer, kommen miteinander ins Gespräch oder hören einfach zu.

    Bald soll der Garten regelmäßiger geöffnet sein. Menschen sollen einfach hereinkommen können – zum Gärtnern, Reden, Spielen, Feiern oder einfach, um eine Weile da zu sein. Und möglichst soll jemand ansprechbar sein für die Menschen, die kommen.

    Dafür haben wir Konzepte entwickelt – und uns um Unterstützung im Dritte-Orte-Programm der EKBO (Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz) beworben. Die Förderung könnte uns helfen, aus den vielen Ideen ein rundes und gut organisiertes Konzept für einen offenen Begegnungsort im Kiez zu entwickeln.

    Der Kiez kommt ins Haus

    Dass unsere Räume schon heute mehr sind als die klassische Kirche, haben wir in den vergangenen Monaten vielfach erlebt.

    Zwei Wochen lang stand beispielsweise ein aufblasbares Planetarium der Stiftung Planetarium Berlin in unserer Kirche. Vor allem Kinder- und Schulgruppen konnten dort auf dem Boden liegend in den Sternenhimmel eintauchen. Es ging um die Mondlandung, Bilder aus dem Weltall und Einblicke in die Internationale Raumstation. Das kostenlose Angebot wurde sehr gut angenommen.

    Passend dazu begann bei uns die regionale Reihe der Sommergottesdienste zum Thema „Sterne“. Unter dem Titel „Tears in Heaven“ ging es um Trauer, Trost und die Frage, wo unsere Tränen aufgehoben sind.

    Kirche und Planetarium – Wissenschaft und Glaube – Sternenhimmel und menschliche Fragen: Für uns war das eine wunderbare Verbindung.

    Und dann war da unser großes Musicalprojekt: Im September wurde die Kirche Zum Vaterhaus zur Bühne für „Jesus Christ Superstar“, ein Musicalprojekt des Kirchenkreises. Mehr als 100 Menschen aus Chor, Orchester, Band und Schauspiel waren beteiligt, über ein halbes Jahr wurde intensiv geprobt.

    Für zwei Wochen war das Haus voller Musik. Menschen haben gesungen, gespielt, organisiert, gebaut und Technik gelernt. Wir haben dabei festgestellt, dass wir eben kein Musicalhaus sind und uns vieles erst aneignen mussten. Gerade deshalb war es so schön.

    Menschen, die vorher kaum miteinander zu tun hatten, haben gemeinsam etwas auf die Beine gestellt. Und wir haben erlebt, dass unsere Kirche Raum für Dinge bieten kann, die wir uns vielleicht vorher selbst nicht zugetraut hätten.

    Vielleicht steckt darin auch etwas von unserem Verständnis von Kirche: Wir müssen nicht für alles schon die perfekten Bedingungen haben. Wir können gemeinsam etwas ausprobieren und dabei lernen.

    Musik, Kinder und Familien

    Viele Angebote, die unsere Gemeinde lebendig machen, gibt es schon länger – und sie entwickeln sich weiter.

    Barbora hat auch in diesem Jahr in der letzten Woche der Sommerferien wieder die Singschulfahrt organisiert. Da entstand ein Musical, bei dem Kinder und Jugendliche auf der Bühne standen. Celine aus unserer Gemeinde hat gemeinsam mit Jakob sogar ein Stück daraus im Gottesdienst aufgeführt. Barbora schafft es immer wieder, mit Kindern musikalisch auf sehr hohem Niveau zu arbeiten und ihnen gleichzeitig Freude und Selbstvertrauen zu vermitteln.

    Zudem hat Barbora wieder die Sommerkonzerte gestaltet, monatlich und mit unterschiedlichen Gruppen und Ensembles. Die Kirche war immer wieder gut gefüllt und wurde zum Klangraum für sehr unterschiedliche Musik.

    Sabrina sorgt für Kontinuität in der Arbeit mit Kindern und Familien. In der KiKi-Gruppe sind über die Jahre viele Kinder zusammengekommen. Für Generationen von Familien ist sie eine verlässliche Ansprechpartnerin. Nun freuen wir uns schon auf St. Martin und das Krippenspiel – und darüber, dass sich rund um diese Angebote ein fester Kreis von Familien entwickelt hat, die hier in der Kirche beheimatet sind.

    Mandy begleitet in diesem Jahr zwölf Konfirmandinnen und Konfirmanden. Sie war außerdem beim Musicalprojekt mittendrin: bei den Proben, bei der Versorgung der Darstellenden, bei den Vorbereitungen – und schließlich selbst auf der Bühne. Gleichzeitig hatte sie bei jeder Aufführung das Skript dabei und war im Hintergrund und hinter der Bühne unterwegs.

    Ökumenische Begegnungen

    Ein wichtiger Teil unserer Öffnung ist die Zusammenarbeit mit unseren katholischen Geschwistern. In den vergangenen Monaten waren Menschen aus der katholischen Pfarrei Heilige Drei Könige bei uns zu Gast, darunter Pfarrer Uli Kotzur. Auch Erzbischof Heiner Koch hat unsere Gemeinde besucht. Aus solchen Begegnungen wächst Vertrauen – und daraus können gemeinsame Projekte entstehen.

    In einer Gottesdienst-Reihe haben wir uns mit Ökumene-Fragen beschäftigt wie: Was unterscheidet Eucharistie und Abendmahl? Was sind die Unterschiede zwischen Firmung und Konfirmation? Welche Bibelübersetzungen verwenden wir? Wie beten wir? Und wie gehen wir mit den unterschiedlichen Strukturen unserer Kirchen um?

    Solche Fragen offen anzusprechen, schafft eine Grundlage für gemeinsames Feiern.

    Wir arbeiten weiter daran, wie unsere Räume von verschiedenen Menschen und Gemeinschaften genutzt werden können. Kontakte gibt es inzwischen auch zu anderen Gemeinden und Gruppen, unter anderem aus der rumänisch-orthodoxen Kirche.

    Ein Garten, der zum Treffpunkt wird

    Besonders deutlich wird unsere Idee vom „Dritten Ort“ im Garten. Viele Menschen, die zum ersten Mal durch das Gartentor kommen, staunen, dass es mitten in Baumschulenweg diesen großen, etwas verwunschenen Garten gibt.

    Inzwischen ist dort einiges entstanden: ein Tauschhaus, eine Feuerstelle und verschiedene Möglichkeiten, den Garten zu nutzen. In diesem Jahr ist außerdem der Pizzaofen fertig geworden. Der Bezirk hat den Aufbau mit Materialkosten unterstützt. Gebaut wurde der Ofen ehrenamtlich, unter anderem von Manfred, Uwe und Torsten.

    Willkommen sein und füreinander da sein

    In der Gottesdienst-Reihe „Ethik der Fürsorge“ haben wir uns gefragt, was es bedeutet, als Gemeinde füreinander da zu sein. Das zeigt sich nicht nur in großen Projekten, sondern auch in ganz persönlichen Begegnungen.
    Wenn Carola im Gottesdienst ist – und das ist sie meistens –, übernimmt sie den Kirchdienst und die Lesung und hat besonders die Menschen im Blick, die neu bei uns sind. Ihr Prinzip ist einfach:

    „Ich zeige dir mal die Kirche.“

    Aus solchen Begegnungen können Beziehungen wachsen. Carola ist inzwischen Patin von Melanie und ihren beiden Töchtern geworden, die sich bei uns taufen ließen.

    Der Gemeindekirchenrat: organisieren und anpacken

    Hinter all diesen Entwicklungen steckt viel Arbeit.

    Nachdem der alte GKR zurückgetreten war, hat bis zur Neuwahl Ende letzten Jahres ein Bevollmächtigtenausschuss die Gemeindeleitung übernommen. Es waren drei Personen aus dem Kreiskirchenrat und drei aus unserer Gemeinde, nämlich Ursula, Manfred und Carmen. Vielen Dank für Euren Einsatz!

    Der neue Gemeindekirchenrat trifft sich mindestens einmal im Monat. Dort werden nicht nur die großen Linien der Gemeindearbeit besprochen. Es geht ganz konkret darum, welche Projekte wir verfolgen, wo wir Geld investieren, welche Förderanträge wir stellen, welche Partner wir gewinnen können und wie sich Gemeinde und Räume entwickeln sollen.

    Ein Antrag wird dabei schon einmal Satz für Satz gemeinsam durchgearbeitet. Denn hinter jeder Idee stehen Fragen: Was kostet das? Wer macht es? Wer nutzt es? Woher kommt das Geld? Und passt es zu dem, was wir als Gemeinde wollen?

    Vieles passiert außerdem zwischen den Sitzungen. GKR-Mitglieder führen Gespräche mit Architekten und anderen Fachleuten, kümmern sich um Fördermöglichkeiten, beauftragen Handwerker und schreiben Konzepte und Anträge.

    Im GKR engagieren sich Carola, Carmen, Katti, Manuel, Helen, Leo und Peter.

    Jan hat sein Mandat im September abgegeben, weil sich die regelmäßigen Sitzungen nur schwer mit Beruf und Familie vereinbaren lassen. Er bleibt der Gemeinde verbunden und arbeitet in der Öffentlichkeitsarbeit mit – auch bei diesem Bericht. Künftig soll es regelmäßiger Informationen geben, auch gedruckt und geheftet zum Mitnehmen.

    Im Gemeindebüro sind Julia und Klaus regelmäßig ansprechbar und unterstützen uns bei vielen organisatorischen Aufgaben.

    So etabliert sich hier etwas, das für uns besonders wichtig ist: Ehrenamtliche und Angestellte arbeiten miteinander, nicht nebeneinander – auf Augenhöhe und mit Wertschätzung. Dafür sind wir dankbar.

    Ein großes Haus braucht eine gute Zukunft: Ein Stück Arbeit

    Bei aller Freude über neue Projekte dürfen wir eine große Aufgabe nicht aus den Augen verlieren: unsere Gebäude.

    Die Kirche Zum Vaterhaus und das Gemeindehaus sind dringend sanierungsbedürftig. Der Gemeindekirchenrat hat deshalb auch die Aufgabe übernommen, notwendige Reparaturen und eine umfassende Sanierung neu zu organisieren.

    Dazu gehören Gespräche mit Fachleuten, aktualisierte Kostenschätzungen, die Prüfung alter Pläne und die Entwicklung neuer Konzepte. Vor allem aber muss dafür die Finanzierung geklärt werden.
    Die Kirche Zum Vaterhaus ist als Denkmal von besonderer nationaler Bedeutung anerkannt. Damit verbinden sich Möglichkeiten für öffentliche Fördermittel. Gleichzeitig braucht es gute Konzepte, belastbare Planungen und Partner, die eine solche Entwicklung mittragen.

    Hinzu kommt eine rechtliche Auseinandersetzung um Planungen aus der Vergangenheit, die beauftragt, aber nicht finanziert und bezahlt wurden. Die Kirchengemeinde steht wegen unbezahlter Rechnungen in erheblicher Höhe vor Gericht, aus der Zeit vor Amtsantritt unserer Pfarrerin. Auch die Gerichtstermine gehören deshalb leider zu unseren Aufgaben.

    Das ist eine große Herausforderung, die wir annehmen, denn wir möchten dieses lebendige Haus erhalten: für Gottesdienste, Musik und Kultur, ökumenische Begegnungen, Gruppen, den Kiez und für die vielen Menschen, die hier künftig zusammenkommen können.

    Was vor uns liegt

    Es ist also einiges in Bewegung. Kirche, Gemeindehaus und Garten öffnen sich immer weiter. Neue Kontakte entstehen, Ideen werden ausprobiert und Menschen kommen zusammen, die sich vorher vielleicht nicht begegnet wären.

    Am Feuer, im Garten, beim Gottesdienst, im Planetarium, bei einem Musical, bei ökumenischen Treffen oder einfach bei einem Kaffee.

    Aus diesen einzelnen Erfahrungen kann Schritt für Schritt etwas Dauerhaftes entstehen: ein offener, lebendiger Ort mitten in Baumschulenweg.

    Dafür freuen wir uns über Menschen aus der Gemeinde und aus dem Kiez, die Ideen haben, etwas ausprobieren möchten, Räume suchen, Zeit mitbringen oder einfach neugierig sind.
    Kommt vorbei. Schaut euch um. Sprecht uns an. Macht mit.

    Herzliche Grüße aus Baumschulenweg

    Carmen, Carola, Katti, Manuel, Helen, Leo, Peter und Jan
    für die Evangelische Kirchengemeinde Baumschulenweg

  • Am 10.10.2026 ist es wieder soweit:

    Unser nächster Kiez-Kinderflohmarkt steht an! 🧸🛍️

    Freut euch auf Herbst- & Wintermode, kuschelige Teile und viele Schnäppchen für die kalte Jahreszeit ❄️🧥

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    Kreativität verbindet!

    Am 26. September ab 14:00 Uhr laden wir euch zu einer neuen Begegnung im Rahmen des Projekts „Niemand ist allein“ ein, initiiert von der Akademie Rapsodia Berlin e.V. in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Treptow-Köpenick.

    Dieses Mal erwartet euch ein Malworkshop mit Tatiana Burlacu – ein kreativer Raum, in dem ihr euch frei ausdrücken, Neues ausprobieren und die Freude am Malen entdecken könnt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

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    Und es gibt eine besondere Überraschung!

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    Die im Workshop entstandenen Bilder werden bei unserem Weihnachtsfest ausgestellt. Außerdem haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, einen Preis für ihr Kunstwerk zu gewinnen.

    Kommt vorbei, werdet kreativ, lernt neue Menschen kennen und erlebt eine Gemeinschaft, in der jede:r willkommen ist.

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    Niemand ist allein.

    26.09.2026 | ab 14:00 Uhr

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    Anmeldung: info@akademie-rapsodia.berlin

    #AkademieRapsodiaBerlin #NimeniNuEsteSingur #NiemandIstAllein #TreptowKöpenick #KulturVerbindet

  • Die rbb-Sendung DER TAG hat am 17.09.26 über die Proben zum Musical „Jesus Christ. Superstar“ in der Kirche in Baumschulenweg berichtet. Hier ist der Beitrag zu sehen. Die Vorführungen finden am 18., 19. und 20. September 2026 statt, Tickets gibt es hier.

    https://www.rbb-online.de/der-tag/videos/-video-beitraege/jesus-christ-superstar-in-der-kirche.html

    Aufführungen:
    Fr., 18.09.2026, 19:30 Uhr
    Sa., 19.09.2026, 19:30 Uhr
    So., 20.09.2026, 15:00 Uhr

    Tickets sind im Gemeindebüro, an der Abendkasse und bei Eventim erhältlich.

  • Gesangstexte von Tim Rice
    Musik von Andrew Lloyd Webber
    Deutsche Fassung von Timothy Roller (2023)

    Erleben Sie eines der größten kirchenmusikalischen Projekte des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Süd-Ost: Über 100 Mitwirkende aus Chor, Orchester, Band und Schauspiel bringen die weltberühmte Rockoper Jesus Christ Superstar auf die Bühne der evangelischen Kirche Zum Vaterhaus in Berlin-Baumschulenweg.

    Freuen Sie sich auf die große originale Orchesterfassung des Musicals – erstmals in Berlin von einem kirchlichen Träger aufgeführt. Nach mehr als einem halben Jahr intensiver Proben präsentieren junge Musicaldarstellerinnen und -darsteller gemeinsam mit professionellen Musikerinnen und Musikern sowie engagierten Laiendarstellenden eine bewegende Inszenierung der letzten Lebenstage Jesu.

    Mit eindrucksvollen Songs wie „I Don’t Know How to Love Him“, „Gethsemane“ und „Superstar“ verbindet Andrew Lloyd Webbers Musik Rock, Pop und sinfonischen Orchesterklang zu einem besonderen Theatererlebnis.

    Die Produktion ist ein gemeinsames Projekt der Arbeitsbereiche Kirchenmusik und Gemeindepädagogik des Evangelischen Kirchenkreises Berlin Süd-Ost. Sie steht für eine zeitgemäße Verbindung von Musik, Theater und gelebter Gemeinschaft.

    Aufführungen:
    Fr., 18.09.2026, 19:30 Uhr
    Sa., 19.09.2026, 19:30 Uhr
    So., 20.09.2026, 15:00 Uhr

    Tickets sind bei Eventim, im Gemeindebüro und an der Abendkasse erhältlich.

  • 6.9. um 10 Uhr

    13.9. um 10 Uhr

    20.9. um 10 Uhr

    27.9. um 10 Uhr

    Herzlich willkommen!

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