Vorstellungen zur Gemeindekirchenratswahl

Mein Name ist Angelika Briese; ich bin 49 Jahre alt, verheiratet und lebe mit meiner Familie in Baumschulenweg. Als Sozialpädagogin arbeite ich in einem Pflegedienst in Neukölln und kümmere mich dort um die sozialen Belange der zu Pflegenden.

 

In den letzten sechs Jahren lag mir die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Familien und Senioren in unserer Gemeinde besonders am Herzen. Diese Arbeit möchte ich gerne fortsetzen und kandidiere deshalb erneut für den Gemeindekirchenrat.

 

Sprechen Sie mich gern auch an, wenn Sie mich im Gemeindeleben sehen!

 

 

Mein Name ist Silke Ollenburg-Günther, ich bin 47 Jahre alt. Seit 20 Jahren lebe ich mit meiner Familie in Baumschulenweg. In den letzten drei Jahren war ich Ersatzälteste im GKR und habe mich insbesondere im Personalausschuss engagiert. Als Diplom-Verwaltungswirtin möchte ich weiterhin meinen Beitrag in den administrativen Tätigkeiten leisten. Zudem beschäftigen mich Fragen zum Gemeindeleben. Es ist mir ein Anliegen, dass die Kirche in Baumschulenweg offen ist und bleibt und nicht nur als baulich sichtbares Zeichen im Stadtteil wahrgenommen wird. Im GKR möchte ich bei Fragen der Zusammenarbeit in der Region mitwirken. Ich finde, es sollte unser Ziel als Kirche sein, geistliche und soziale Angebote möglichst vielen Menschen zu eröffnen.

 

 

Mein Name ist Uwe Bauer. Seit meiner Kindheit bin ich in dieser Gemeinde und seit 9 Jahren im Gemeindekirchenrat aktiv.        
In den letzten Jahren organisierte ich die Ausstellungen mit und war für die Finanzen zuständig.
Ich finde es wichtig, dass die Gemeinde in der Öffentlichkeit präsent ist, sich zu aktuellen Themen äußert und entsprechend handelt, wie z. B. beim Einkauf von fairen, nachhaltigen Produkten.

 

Zu diesen Punkten möchte ich im Gemeindekirchenrat weiter mitwirken.

 

Mein Name ist Nils Friedrich. Ich bin gebürtiger Westmecklenburger, 52 Jahre alt, verheiratet und Vater von drei erwachsenen Kindern. Seit Ende 2017 wohnen meine Frau und ich in der Baumschulenstraße. Bis Anfang 2019 leitete ich das Seminar für kirchlichen Dienst in Dahme und arbeite jetzt in einem Gemeindebüro im Kirchenkreis Steglitz.

 

Nach meinem theologischen Fernstudium ist die ehrenamtliche Arbeit wieder stärker in den Mittelpunkt meines Lebens gerückt. Zuerst in Mecklenburg und danach in Dahme übernahm ich nicht nur Aufgaben im Verkündigungsbereich. In der Kirchengemeinde in Crivitz wurde ich gebeten, mich um die Finanzen zu kümmern. Ich kandidiere für den Gemeindekirchenrat um in der Gemeinde „Zum Vaterhaus“ die Gemeinde aktiv unterstützen zu können.

 

 

Mein Name ist Manfred Reichel. Ich wurde 1947 in Marienberg im Erzgebirge geboren. Seit 2017 wohnen wir in Berlin. Vor kurzem haben wir Goldene Hochzeit gefeiert. Gemeinsam haben wir 3 Kinder und 6 Enkel. Vor meinem Rentnerdasein war ich 55 Jahre in der Schule - als Schüler, Lehrling, Student, Lehrer und Schulleiter. Frau Wilcke hat mich angesprochen, ob ich mir eine Mitarbeit im  GKR vorstellen kann. Wie Sie sehen, kann ich. Ich sehe meine Mitarbeit vor allem für die Belange der Generation 65+ und bei der Gestaltung des Gemeindelebens.

 

 

Mein Name ist Rainer Schnell. Ich gehöre dem Gemeindekirchenrat seit 2004 an. In der letzten Wahlperiode war ich für die Pflege des Internetauftritts und alles rund um das Thema Bauen zuständig. Da ich nicht in der Nähe der Kirche wohne, übernehme ich häufig Aufgaben, die wichtig, aber nicht immer tagesaktuell sichtbar für die Gemeinde sind.

 

Für die nächste Wahlperiode möchte ich mich für den Bau eines Kindergartens, die Fassadensanierung sowie die Wiederherstellung unserer Dinse-Orgel einsetzen und diese begleiten.

 

Beruflich bin ich im Umfeld des Digitalfunks tätig. Dort stelle ich mit meiner Arbeit sicher, dass Polizei und Feuerwehr immer in der Lage sind, sicher und unterbrechungsfrei zu funken.

 

Privat habe ich einen Sohn und bin verheiratet.

Wir gestalten Kirche demokratisch - gestalten Sie mit!

Am 3. November 2019 findet nach dem Gottesdienst in der Zeit von 11:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Gemeindesaal unserer Kirchengemeinde, genau wie in der gesamten Landeskirche, die Wahl zum Gemeindekirchenrat statt.

 

Die Mitglieder des Gemeindekirchenrates beschäftigen sich mit verschiedensten Fragen, die unsere Gemeinde betreffen. Zu den Aufgaben gehören

  • die Förderung der Gemeindegruppen sowie das Zusammenkommen der Gemeinde,
  • die Verantwortung für die schriftgemäße Verkündigung des Evangeliums in Gottesdiensten und Andachten gemeinsam mit der Pfarrperson,
  • die Sorge für ein gedeihliches Miteinander der haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitenden,
  • die Bewahrung der kirchlichen Gebäude,
  • die Finanzplanung und Vermögensverwaltung.

 

Der Gemeindekirchenrat unserer Kirchengemeinde besteht aus sechs Mitgliedern, den sogenannten „Ältesten“ sowie der Pfarrerin. Die Ältesten werden von den Gemeindemitgliedern für sechs Jahre gewählt und arbeiten ehrenamtlich. Ab 16 Jahren kann sich ein Gemeindemitglied zur Wahl aufstellen lassen. Jeder Gemeindekirchenrat wählt dann aus seiner Mitte jemanden für den Vorsitz sowie eine Stellvertretung. Es gibt darüber hinaus zwei Ersatzälteste als Stellvertreter.

 

Der Gemeindekirchenrat tagt in der Regel einmal im Monat. Wer Mitglied im Gemeindekirchenrat ist, arbeitet – je nach eigenen Fähigkeiten und Interessen – in thematischen Ausschüssen mit, z.B. für Bauunterhaltung, Kita, Finanzen, Personal.

 

Alle Gemeindemitglieder einer Kirchengemeinde sind zur Wahl ihrer Ältesten aufgerufen. Auf Beschluss der Landessynode im Frühjahr 2018 dürfen Jugendliche ab 14 Jahren wählen.

 

Sind Sie vielleicht neugierig, was die Voraussetzungen zur Mitarbeit im Gemeindekirchenrat sind?

  • Interesse am Wohlergehen der eigenen Kirchengemeinde.
  • Teamfähigkeit: mit anderen arbeiten, diskutieren und nach Lösungen suchen.
  • Neugier auf das Kennenlernen kirchlicher und demokratischer Strukturen.
  • Sachverstand: eigene Fähigkeiten und Kompetenzen einbringen.
  • Lust auf Verantwortung.
  • Einsatzbereitschaft: sei es das Gemeindefest oder die Finanzplanung.

 

Das wichtigste aber sind die Kandidaten!

 

Kennen Sie in unserer Gemeinde Leute, auf die das oben genannte zutrifft? Dann schlagen Sie diese als Kandidaten vor. Im Gemeindebüro finden Vordrucke, auf denen Sie Ihre Vorschläge notieren können. Mindestens zehn wahlberechtigte Gemeindeglieder müssen diesen dann insgesamt unterschreiben, aber wird sicher kein Problem sein.

 

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