Sommer, Sonne, Meer – die Urlaubszeit naht und mit ihr eine neue Ausstellung!

Unter dem Motto „Küstenwind“ zeigt Ursula Braune Malerei in Aquarell und Acryl, vorrangig von der Insel Hiddensee.

 

In mehr als 20 Jahren war die Insel in den Sommermonaten das Ziel der Künstlerin zu Mal- und Ausstellungszwecken. Der Zauber des besonderen Lichts lies atmosphärische Arbeiten entstehen.

Die Themen im Schaffen der Künstlerin sind vornehmlich Landschaften und Figuren. Mit der Zeit entwickelte sie eine spezielle Maltechnik, die ihren Bildern eine besondere Lebendigkeit verleiht.

Schauen Sie selbst und lassen sich inspirieren!

 

Die freischaffende Malerin wohnt und arbeitet in Baumschulenweg und ist Mitglied im Berliner Berufsverband Bildender Künstler.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ursula-braune.de

 

Die Bilder werden von Mitte Juli bis Mitte Oktober 2019 im Gemeindehaus zu sehen sein.

Die Ausstellung nimmt an der diesjährigen 12. Baumschulenweger Kunstmeile (7. September bis 9. Oktober) teil  und kann im Rahmen eines geführten Rundgangs am 18. September jeweils um 14 Uhr und um 16.30 Uhr besichtigt werden. Treffpunkt ist der Platz an der Kirche in der Baumschulenstraße.

 

Ursula Braune und Heike Pudler

Voll der Osten

Es gibt eine neue Ausstellung ab dem 5. Mai in der Kirche zum Vaterhaus anlässlich des Jubiläums "30 Jahre Mauerfall"

In den achtziger Jahren zog Harald Hauswald durch Ost-Berlin und fotografierte, was ihm vor die Linse kam. Er knipste, was andere Fotografen übersahen oder für uninteressant hielten: Kleine Szenen des Alltags, einsame und alte Menschen, verliebte junge Pärchen, Rocker, Hooligans und junge Leute, die sich in der Kirche für Frieden und Umweltschutz einsetzten. „Im Mittelpunkt steht der Mensch“ hatte einer der Grundsätze des Sozialistischen Realismus gelautet. Harald Hauswald verwirklichte diesen Anspruch auf ganz eigene Weise. Dafür bekam er keinen staatlichen Kunstpreis, sondern Ärger mit den SED-Behörden und der Stasi. Natürlich fotografierte Harald Hauswald auch verfallene Fassaden, verkommene Eckkneipen und Schlangen vor Lebensmittelläden. Dennoch war seine Fotografie weniger subversiv als vielmehr eine Liebeserklärung an die Menschen in der DDR. Zwischen den Fotografierten und dem Fotografen entstand für einen kurzen Moment eine fast zärtliche Beziehung, die sich bis heute auf den Betrachter der Bilder überträgt. Der Historiker und Buchautor Stefan Wolle, der ebenfalls in der DDR groß geworden ist, hat zu den Bildern Texte geschrieben. Die Ausstellung präsentiert über 100 bekannte und unbekannte Fotos von Hauswald.

 

Ausstellungshistorie

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